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| 28.04.2010, 19:38 Uhr | |
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| CDU-Konzept: Berlin als Elektrohauptstadt "E-tropolis" Während sich der Senat beim Thema Elektromobilität noch in Ankündigungen ergeht, hat die Berliner CDU bereits ein umfassendes Konzept vorgelegt, um diesen Zukunftsbereich zu stärken.
Vor den anwesenden Journalisten stellten die CDU-Politiker das Konzept "E-tropolis: Berlins Weg zur weltweiten Modellstadt für E-Mobilität" vor. Im Zentrum steht der Gedanke, dass Berlin bis 2013/2014 30.000 Fahrzeugen auf die Straßen bringt und in einem Großversuch testet. Das Land Berlin solle dabei eine Großbestellung organisieren, um der Industrie Planungssicherheit zu geben. Henkel verwies auf eine aktuelle Berlin-Studie der Unternehmensberatung McKinsey, wonach die Stadt 500.000 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze, um eine gesunde und wirtschaftlich eigenständige Metropole zu werden. Der CDU-Chef: "Diese Arbeitsplätze der Zukunft werden wir auch brauchen, um finanzielle Konsolidierung zu erreichen. Wir müssen uns auf Zukunftsbereiche und neue Wachstumszellen konzentrieren, um die Reindustrialisierung in unserer Stadt voranzutreiben. Die Elektromobilität gehört für uns als wesentliche Leitbranche dazu. Im Bereich der Elektromobilität werden sich in wenigen Jahren für die nationale und internationale Automobilindustrie ein völlig neues Geschäftsfeld und eine neues Zuliefersegment entwickeln. Dabei werden sowohl kleine, mittelständige aber auch größere Unternehmen entstehen." Die Bundesregierung hatte bereits das Ziel formuliert, bis 2020 Leitmarkt der Elektromobilität zu werden. Bis zum Ende der Legislaturperiode wollen die beteiligten Ministerien rund 2,5 Milliarden Euro in die Forschung und Entwicklung der Elektromobilität investieren. Die Kanzlerin empfängt am 3. Mai Vertreter aus Industrie- und Wissenschaft in Berlin und wird eine „Nationale Plattform Elektromobilität" vorstellen. Zusatzinformationen zum Download
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