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| 19.03.2010, 13:15 Uhr | |
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| CDU stellt integrationspolitisches Leitkonzept vor „Gemeinsinn und Leistung" - so heißt der Diskussionsentwurf, den die CDU Berlin gestern vorgestellt hat. Ziel ist es, Berlin zum Vorbild für die erfolgreiche Eingliederung von Zuwanderern zu machen.
Henkel dankte den Autoren des Papiers, Burkard Dregger, stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Berlin, und Monika Grütters, stellvertretende Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete. Dregger führte aus: „Integration kann nicht staatlich angeordnet werden, sie findet zwischen den Menschen statt. Deshalb möchten wir Einheimische und Zuwanderer emotional abholen, ein gemeinsames Leitbild für unsere Stadt entwickeln. Die CDU Berlin will Identifikation mit Deutschland, Berlin und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stiften." Monika Grütters betonte, dass Deutschland zur Bildungs- und Aufsteigerrepublik werden müsse – für Einheimische wie für Zuwanderer. „Zuwanderer sollen Leistungsträger in unserer Gesellschaft werden und nicht Leistungsempfänger", so Grütters. „Dazu müssen wir die Devise ‚Fördern und Fordern‘ konsequent umsetzen, Chancen und Perspektiven bieten", erklärte die Bundestagsabgeordnete. CDU-Chef Henkel plädierte dafür, der Integrationspolitik insgesamt einen anderen Stellenwert einzuräumen, da sie für die Zukunft Berlins von höchster Bedeutung sei: „Integration muss zur Chefsache werden." Zusatzinformationen zum Download
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