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| 02.03.2010, 14:51 Uhr | |
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| ILA ist Antrieb für Luft- und Raumfahrtindustrie Die Vorsitzenden der CDU Berlin und Brandenburg haben von Rot-Rot in beiden Bundesländern einen stärkeren Einsatz für die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung gefordert.
Seit Monaten verliefen die Gespräche zwischen beiden Regierungen ohne Ergebnis. Die Veranstalter der ILA verlangten zu Recht verlässliche Rahmenbedingungen von den politisch Verantwortlichen, so die beiden CDU-Politiker. „Was SPD und Linke in Berlin und Brandenburg treiben, hat nichts mehr mit verantwortungsbewusster Wirtschaftsförderung zu tun. Das Risiko der Abwanderung der ILA hätte schon längst vom Tisch sein können." Der Schwerpunkt der ILA sei unbestritten die zivilwirtschaftliche Luft- und Raumfahrtbranche. Innovationen und bahnbrechende Entwicklungen, wie beispielsweise der 2006 vorgestellte A -380, prägten das Erscheinungsbild der traditionellen Ausstellung. Gleichwohl ist der Anteil aus dem Bereich „Verteidigung und Sicherheit" ein unentbehrlicher Bestandteil des Gesamtkonzeptes IFA. Henkel uind Wanka: „Aus ideologischer Desorientierung die IFA zur Militärshow zu denunzieren, würde die Zukunft der ganzen Branche in Berlin und Brandenburg gefährden und Arbeitsplätze vernichten. Wenn die Linke die Zukunft dieser international anerkannten Leitmesse weiterhin behindert, wird die ILA für immer aus Berlin abheben. Das darf nicht passieren." |
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