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| 01.06.2010, 15:33 Uhr | |
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| CDU-Fraktion diskutiert über die Industrien der Zukunft Rund 200 Gäste kamen gestern zur Auftaktveranstaltung des "Zukunftsforums Berlin", um mit hochkarätigen Gästen über die industriellen Arbeitsplätze von morgen zu diskutieren.
Der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Dr. Norbert Röttgen, umriss in einem klugen und eindringlichen Impulsreferat die wirtschafts- und klimapolitischen Herausforderungen auf globaler und nationaler Ebene und verwies auf einen gewaltigen "Transformationsprozess", der zu bewältigen sei. An der anschließenden Podiumsdiskussion, die vom Leiter des Hauptstadtbüros der Wirtschaftswoche moderiert wurde, nahmen Dr. Kurt-Christian Scheel, Leiter der Abteilung Klima und Nachhaltige Entwicklung des Bundesverbands Deutscher Industrie, Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts und Heike Kauls, Bereichsleiterin Energie- und Umweltpolitik beim Deutschen Gewerkschaftsbund, teil. In der Debatte wurden neben Fragen der Industriepolitik auch die Bereiche Energieversorgung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit kontrovers diskutiert. Mit rund 200 Gästen, die sich auch rege an der Diskussion beteiligten, war es eine sehr gelungene Veranstaltung, die auch vom Bundesminister gelobt wurde. Es sei ein gutes Signal, dass eine solche intellektuelle Plattform, die sich mit wichtigen Zukunftsfragen beschäftige, von der Berliner CDU ausgehe. ![]() Bundesumweltminister Röttgen, Berlins CDU-Fraktionsvorsitzender Henkel |
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